Umlagern von mehreren Tonnen Stahlsegementen von der 1. Bühne des Schrägaufzugs in die Aufbereitung

Mit dem Verbot, die vereinseigene Lokomotive einzusetzen und der die Vereinswerkstatt betreffende Nutzungsbeschränkung suchten wir dringend weitere Möglichkeiten, unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter sinnvoll zu beschäftigen. Uns war in Aussicht gestellt worden, nach Abschluß der Restauratorausbildung eines Museumsmitarbeiters unter dessen Ägide wieder an Projekten arbeiten zu können. Ein erster Einsatz dieser Art war dann das Freiräumen der oberen Bühne von dort gelagerten verschlissenen Stahlelementen der Kugelmühlenpanzerungen. Diese Maßnahme geschah bereits als Vorbereitung der Sanierungsarbeiten zur Wiederinbetriebnahme des Schrägaufzugs. Die Elemente wurden dazu von uns in die Backenbrecherebene transportiert und auf Paletten gelagert.